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Webkonzept & Webkonzeption –
Der komplette Praxis-Ratgeber für Planung, Struktur & Umsetzung von Onlineauftritten

Ein Webkonzept beinhaltet die strategische Planung Ihres Online-Auftritts, darunter Websites, Onlineshops oder auch Webanwendungen.
Wer sich mit einem neuen oder optimierten Webauftritt langfristig erfolgreich in der jeweiligen Branche positionieren will, sollte dieses Projekt vorab strategisch penibelste planen – genau dies erfolgt in einem Webkonzept – von Zielen und Zielgruppen über Inhalte, UX und Technik bis hin zu SEO, Sicherheit, Tracking, Launch und Betrieb.
Auch wenn der Arbeitsschritt der Konzipierung vor der Umsetzung Kosten und Ressourcen bindet, kann garantiert werden:
Ein gutes Webkonzept –
- Bringt Klarheit,
- spart Budget in der Umsetzung und
- macht Ergebnisse messbar und Ihr Projekt skalierbar.
Nachstehend finden Sie einen kompakten Praxis-Ratgeber, wie professionelle Webkonzeption erfolgen sollte.
Warum Sie ohne Webkonzept Potenziale verschenken
Ein professionelles Webkonzept bündelt jedenfalls folgende, essenzielle Inhalte:
- Ziele & KPIs Ihres Unternehmens
- Zielgruppen-Insights,
- Content-Struktur,
- Navigationslogik (IA),
- UX/Usability-Leitplanken,
- Technik/CMS-Entscheidungen,
- SEO/SEM-Prioritäten,
- Tracking & Integrationen sowie
- Budget/Timing und klassisches Projektmanagement (Rollen, Verantwortungen etc.)
Um anfänglich Kosten zu sparen, entscheiden sich insbesondere neue Unternehmer oft dazu „direkt in die Umsetzung zu starten“.
Das kann Anfangs vermeintlich Ressourcen und Budget sparen, führt aber in den meisten Fällen spätestens nach dem Go-Live des Webauftritts zu neuen und wiederkehrenden Baustellen.
Aus der Praxis häufen sich vor allem folgende Situationen, wenn eine neue Website oder Relaunch ohne Vorab-Konzeption erfolgt:
Häufige Problemstellungen | Konzeptionelle Fehlerquellen |
Die Inhalte oder das Layout sind nicht auf die Needs Ihrer Zielgruppe abgestimmt bzw. fühlen sich diese nicht angesprochen | Die Content-Produktion erfolgte ohne vorheriger Zielgruppenanalyse und Erarbeitung Ihrer USPs |
Es kann trotz umfangreichem Content auf Ihrer Website keine organische Sichtbarkeit (Google-Positionierung) generiert werden | Es erfolgte keine vorangestellte Keyword-Recherche, wodurch die Inhalte der Website nicht seo-optimiert wurden |
Die Weiterverarbeitung der durch die Website gewonnen Leads gestaltet sich kompliziert, funktioniert nicht automatisiert und/oder bindet intern viele Ressourcen | Bei der Planung des Website-Projektes wurden Schnittstellen zu (bestehenden) CRMs und außer Acht gelassen und es erfolgte kein Konzept zur vollumfänglichen Leadgenerierung |
Die Conversion-Rate Ihrer Website ist trotz ansprechendem Design und professionellem Layout gering | Die kreierten Landingpages sind nicht auf Performance ausgerichtet und es besteht kein sinnige Leadjourney |
Die Website ist, da Sie nicht mit bestehenden, technischen Systemen zusammenarbeitet, eine neue Insellösung | Die Softwareentscheidung erfolgte ohne Berücksichtigung auf bestehende Systeme und notwendige Schnittstellen |
Auch wenn im digitalen Marketing für nahezu alle Problemstellungen eine technische Lösung besteht, sind nachträgliche Systemadaptierungen oft deutlich kostspieliger, als vor Umsetzung des Projektes auf ein durchdachtes Web-Konzept zu setzen.
Daher unser Tipp – Investieren Sie in eine strategische Grundlage für Ihr Website-Projekt, um langfristig davon zu profitieren.
Beispiel – Webkonzeption vor Relaunch
Die 8 Schritte zur Erstellung eines professionellen Webkonzepts
Ein gutes Webkonzept folgt einem klaren, strukturierten Ablauf – von Zieldefinition bis Launch. Nachstehend die bewährten 8 Schritte der professionellen Webkonzeption.
Schritt 1 – Ziele & Zielgruppen festlegen
Am Anfang jedes Webkonzepts steht die Zieldefinition. Fragen Sie sich:
- Was soll die Website konkret leisten?
- Geht es um Sichtbarkeit, Leadgenerierung, direkte Verkäufe oder Service-Anfragen?
Definieren Sie dazu konkrete Conversion-Ziele und legen Sie Messpunkte für Ihre Analytics fest (z. B. Formularabsendungen, Klicks, …)
Parallel erfolgt die Zielgruppenanalyse:
- Welche Personengruppen besuchen Ihre Website?
- Mit welchen Bedürfnissen oder Use-Cases kommen sie?
Ordnen Sie Zielgruppen nach Relevanz (Primär-, Sekundär-Zielgruppen) und erstellen Sie Szenarien, wie diese auf Ihrer Website agieren.
Ergänzend sollten Sie sogenannte Qualitätssignale im Sinne von E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) einplanen, um nicht nur Nutzer, sondern auch Suchmaschinen von der Qualität Ihrer Seite zu überzeugen.
Schritt 2 – Ist-Analysen und Website-Check
Insofern Sie eine bestehende Website neu konzipieren, ist ein objektiver Blick auf den Status quo essenziell.
Sie können durch professionelle Analysen der verschiedenen, digitalen Fachexperten viel Expertise für die Neuentwicklung generieren, z.B.
- Ein SEO-Experte prüft aktuelle seo-technische Seitenfehler und Keyword-Potenziale zur späteren Mitberücksichtigung
- Ein Brand-Spezialist prüft bestehende Corporate-Design-Elemente, Bildsprache etc. auf Authentizität und Wirkung
- Ein Online-Marketing-Manager prüft den Landingpage-Aufbau und die User-Journey auf Performancepotenziale
- Ein Webdeveloper prüft die aktuelle Website auf Technik-, Schnittstellen-, und Automatisierungsfehler zur späteren Behebung
Führen Sie also einen strukturierten Website-Audit durch um alle bestehenden Problemstellungen sowie Optimierungspotenziale zu eruieren und durch dieses Knowledge beim anschließenden Relaunch das Maximum aus Ihrer neuen Website zu generieren.
Auch wenn Ihr Website-Projekt auf noch keiner bestehenden Website aufbaut, bestehen Analysemöglichkeiten durch Daten öffentliche Markt-Daten, Prüfung Ihrer Mitbewerber und Potenzialanalysen.
Schritt 3 – Wettbewerbsanalyse und USPs herausarbeiten
Eine erfolgreiche Webkonzeption braucht Klarheit über die Positionierung im Markt.
Analysieren Sie, wie sich Ihre wichtigsten Mitbewerber im Web präsentieren:
- Welche Inhalte decken sie ab?
- Welche Tonalität und Nutzerführung setzen sie ein?
- Wo bestehen Content-Lücken oder Chancen zur Abgrenzung?
Aus dieser Analyse heraus können Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale (USPs) formulieren – also die Punkte, warum ein Nutzer genau Ihr Angebot wählen sollte. Ergänzend empfiehlt sich die Ausarbeitung sogenannter „Reasons to Believe“ – glaubhafte Argumente, die Ihre USPs belegen (z. B. Kundenbewertungen, Zertifikate, Fallstudien).
Dieser Schritt ist ein zentraler Bestandteil im Web Konzept, der Ihre spätere Online-Kommunikation und Markenbotschaft schärft.
Um Wettbewerbsanalysen noch konkreter zu machen, empfehlen wir die Arbeit mit gängigen State-of-Art-SEO Tools, darunter:
Hier können Sie die Potenziale Ihrer Leistungen und potenzielle Nischen-Stellung anhand realer Marktdaten, ausgehend von Themen/Keywords konkret eruieren und anhand dessen die USPs Ihres Leistungsportfolios schärfen.
Schritt 4 – Content-Strategie und Informationsarchitektur (IA) planen
Ein Webkonzept ohne Content-Strategie bleibt inhaltsleer. Definieren Sie daher frühzeitig, welche Themen und Inhalte auf Ihrer Website platziert werden sollen – abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen sowie auf relevante Keywords für Suchmaschinen.
Erstellen Sie eine Content-Map mit Themen-Clustern, Seitentypen (z. B. Landingpages, Blog, Produktseiten), H1–H6-Strukturen und einer gezielten internen Verlinkung. Diese bildet die Basis für eine funktionierende Informationsarchitektur (IA) – also die inhaltliche und strukturelle Navigation Ihrer Seite.
Wichtig – In Zeiten KI-Suchmaschinen ist es nochmals wichtiger geworden Inhalte anzubieten, die dem Nutzen einen direkten Mehrwert bieten. Von frühe möglichst umfangreichen Inhalten geht der Trend jetzt zu komprimiertem Wissen mit maximaler Informationseffizienz.
Um die Website-Inhalte nachhaltig relevant für Google zu machen, sollte unbedingt auch geplant werden:
- Content- und Redaktionsplan inkl. Verantwortungen und Rollen/Autoren
- Automatisierungsmöglichkeiten für die Content-Erstellung (ggf. Nutzung von auf Ihr Unternehmen trainierte Content-Bots)
- Schnittstellen zur internen Text(weiter-)Verarbeitung zur Bespielung aller relevanten Online-Kanäle mit gewählten Themen
Schritt 5 – UX, Navigation und Conversion-Optimierung
Im nächsten Schritt, sobald der geplante Inhalt Ihrer Website klar ist,geht es um die Nutzerführung durch diesen.
Skizzieren Sie klare User Journeys, also die Wege, die ein Nutzer auf Ihrer Website nimmt – von der Startseite bis zur gewünschten Aktion.
Erstellen Sie Wireframes oder klickbare Prototypen, um
- Seitenaufbau,
- Navigationslogik,
- Call-to-Actions (CTAs),
- Formulare oder
- Downloadangebote zu planen.
Wichtig – Berücksichtigen Sie dabei unbedingt die mobile Nutzung: Responsive Design und eine klare, intuitive Navigation sind heute Pflicht und auch die Google-Suchmaschine bewertet Sie nach diesen Kriterien. Ziel ist es, eine hohe Usability zu erreichen und gleichzeitig Ihre Conversion-Ziele (z. B. Leads, Käufe, Buchungen) systematisch zu unterstützen.
Wenn eine Website gebaut wird, ohne vorab ein klares Konzept für die User-Journey ist Ihre Website entweder Labyrinth oder ein leerer Raum, in welchem man sich nicht zurechtfindet. Eine gute User-Journey bedeutet Ihre potenziellen Neukunden genau dort hinzuführen, wo das transaktionale Interesse gestillt werden kann, aber dabei eine tolle User-Experience, sprich Nutzererfahrung auf Ihrer Website zu gewährleisten.
Beispiel – Seitenstrukturplanung
Schritt 6 – Technische Planung und CMS-Auswahl
Ein professionelles Web Konzept berücksichtigt von Anfang an die technischen Rahmenbedingungen. Wählen Sie ein passendes Content-Management-System (CMS) – z. B. WordPress, Joomla oder Drupal – abhängig von Projektgröße, Team-Know-how und gewünschter Skalierbarkeit.
Definieren Sie frühzeitig, welche Integrationen notwendig sind:
- Newsletter-Systeme,
- CRM-Anbindung,
- Datenbanken,
- Shop-Lösungen oder
- Multi-Language-Funktionen
Auch Hosting, Security, Datenschutz, Rollen und Berechtigungssysteme sollten bereits in der Konzeption mitgedacht werden.
Hierfür ist es insbesondere wichtig, die passenden Fachexperten zu involvieren, vor allem im technischen Bereich der Website-Kreation gibt es viele unterschiedliche Schwerpunkte, achten Sie insbesondere darauf:
Webentwickler ist nicht gleich IT-Techniker – die Herstellung und das Management von profesionellen IT-Infrastrukturen bedarf gesondertem Knowlede. Nur wenig „Webdeveloper“, wie selbige im Kontext Marketing bekannt sind, beherschen es ebenso die technische Basis für Websites herzustellen. Achten Sie bei der Personalsuche nach den passenden Qualifikationen.
Schritt 7 – Tracking, API-Integrationen & CRM-Anbindung
Einer der wohl wichtigsten Punkte im Web-Konzept ist die Planung über die eigentliche Website hinaus. Moderne Websites sind datengetrieben und sollen den Inhabern ein konkretes Learning über deren Zielgruppe ermöglichen.
Die übergeordneten Ziele jeder Unternehmenswebsite sind mehr Sichtbarkeit, mehr Traffic, mehr Conversions und dadurch mehr Umsatz. Deshalb sollte Ihr Web-Konzept unbedingt auch die technische Erfassung, Verarbeitung und Weiterleitung von Leads und Nutzerverhalten beinhalten, da Sie hiervon wirtschaftlich langfristig profitieren können.
Klären Sie daher jedenfalls –
- Welche Tracking-Systeme (Google Analytics, Matomo etc.) kommen zum Einsatz?
- Wie werden Lead-Trigger wie Formulare, Downloads oder Opt-Ins erfasst?
- Welche Tools sollen angebunden werden?
Integrationen, die aus unserer Sicht für den späteren Digitalvertrieb jedenfalls mitberücksichtigt werden sollten, sind:
- Website Visitor Identification Software – Erkennt B2B-Besucher und zeigt ihr Verhalten auf der Website.
- Lead-Enrichment-Software – Ergänzt Leads automatisch um Kontaktdaten zur späteren Ansprache.
- CRM-Systeme – z. B. HubSpot, Pipedrive oder Salesforce – für automatisierte Vertriebsprozesse.
- API-Schnittstellen – Verbinden Website, Shop, Support und Newsletter-Tools miteinander.
Essenzielle Tools für professionelle Webkonzepte sind unter anderem:
Schritt 8 – Umsetzung, Staging, Launch und Betrieb
Der letzte Schritt im Web Konzept betrifft die kontrollierte Umsetzung: Planen Sie mit einer Staging-Umgebung, auf der Sie Design, Funktionalität und Inhalte vorab testen.
Führen Sie ein umfassendes Qualitätsmanagement (QA) durch – von Technik über Inhalte bis zur Responsiveness. Erst nach Abnahme erfolgt der Livegang.
Nach dem Go-Live ist Ihr Projekt nicht abgeschlossen: Planen Sie regelmäßige Updates, Wartung und Weiterentwicklungen ein.
Legen Sie Rollen und Verantwortlichkeiten für den späteren Betrieb fest – besonders wichtig bei größeren Organisationen.
Erfolgreiche Websites verändern sich allein wegen des technischen Fortschrittes und der Wichtigkeit von Content-Aktualität dauerhaft.
Das Investment in ein professionelles Webkonzept erspart Ihnen daher langfristig Ressourcen, Kosten und Nerven, um sich auf Ihr eigentliches Kerngeschäft fokussieren zu können.
CMS, Shop & Technik – die richtige Entscheidung im Webkonzept
Ein zukunftsfähiges Web Konzept berücksichtigt nicht nur Inhalte und Nutzerführung, sondern auch die richtige technische Basis. Die Wahl des Content-Management-Systems (CMS) und ggf. eines Shopsystems entscheidet maßgeblich über Skalierbarkeit, Wartungsaufwand, Erweiterbarkeit und Redaktionskomfort. Hierbei gilt: Es gibt nicht das „eine“ perfekte System – sondern eine passende Lösung für die individuellen Anforderungen eines Projekts.
Nachfolgend finden Sie einen Überblick der gängigsten Optionen, wie sie in professionellen Webkonzepten typischerweise zur Auswahl stehen.
WordPress für moderne Business-Websites
WordPress ist das weltweit meistgenutzte CMS und auch im professionellen Umfeld längst etabliert – besonders bei kleinen bis mittelgroßen Unternehmenswebsites.
Gründe dafür:
- Redaktionsfreundliche Oberfläche, auch für Nicht-Techniker
- Enormes Plugin-Ökosystem für SEO, Performance, Sicherheit, Formulare, etc.
- Hohe Flexibilität bei Design & Funktion durch Themes & Pagebuilder
- Gute Anbindung an gängige Tools (z. B. CRM, Newsletter, Tracking)
- Kosteneffizient – auch bei individuellen Anpassungen
In vielen Webkonzepten ist WordPress die bevorzugte Lösung – nicht nur wegen der geringen Einstiegshürden, sondern weil es durch Erweiterungen auch für komplexere Anwendungen und nahezu jede Form von Eigenprogrammierung geeignet ist.
Eine Alternative zu WordPress bildet Drupal für technisch anspruchsvolle Webprojekte mit umfangreicher Struktur, Rollenlogik oder skalierenden Plattformen ist Drupal eine der führenden Open-Source-Lösungen.
Headless CMS & Webflow – maximale Flexibilität
Headless CMS wie Contentful, Storyblok, Strapi oder Sanity trennen die Inhaltspflege vollständig vom Frontend – ideal für moderne, mehrkanalfähige Webanwendungen.
Vorteile:
- Inhalte können zentral gepflegt und auf mehreren Plattformen ausgespielt werden (z. B. Website, App, Digital Signage, …)
- Volle Kontrolle über das Frontend (z. B. mit React, Vue, Next.js)
- Hohe Performance und Sicherheit durch entkoppelte Architektur
- Entwicklerfreundlich durch REST- oder GraphQL-APIs
Ein weiteres populäres System ist Webflow – ein visuell orientierter, cloudbasierter Website-Builder mit integriertem CMS.
Besonders für Agenturen, Start-ups und Kreativprojekte bietet Webflow:
- Schnelle Umsetzung im No-Code/Low-Code-Stil
- Responsive Design direkt im Editor
- CMS-Funktionalitäten für redaktionelle Inhalte
- Hosting & Wartung inklusive
Headless-Ansätze werden im Web Konzept oft dann empfohlen, wenn Design, Skalierbarkeit und Performance auf Enterprise-Niveau gefragt sind – oder wenn das Frontend unabhängig von einem klassischen CMS gepflegt werden soll.
Shopsysteme – welche Plattform passt zum Projekt?
Wer einen Online-Shop plant, muss schon im Web Konzept wichtige Weichen stellen: Welche Shoplösung eignet sich für Produkte, Markt und Budget? Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Open-Source- und proprietären Shopsystemen:
Open-Source-Shopsysteme
Flexibel, individualisierbar, aber wartungsintensiver:
- Shopware: Deutscher Anbieter, modular erweiterbar, ideal für wachstumsstarke Mittelstandsprojekte
- Magento (Adobe Commerce): Leistungsfähig, ideal für internationale und skalierbare Großprojekte
- WooCommerce: Erweiterung für WordPress, optimal für kleine bis mittelgroße Shops mit CMS-Fokus
- PrestaShop: Beliebt in Europa, bietet viel Anpassung bei überschaubarem Aufwand
Proprietäre Shopsysteme
Einfacher Einstieg, Hosting inklusive, aber weniger flexibel:
- Shopify: Intuitiv, schnell live, mit großem App-Store – ideal für Start-ups und D2C-Marken
- BigCommerce: API-first-Ansatz, B2B-ready und skalierbar
- plentymarkets: Inklusive ERP-Funktionen, ideal für Multi-Channel-Vertrieb
- JTL-Shop: Gut integrierbar mit eigener Warenwirtschaft
Ein fundiertes Webkonzept berücksichtigt nicht nur Features und Design, sondern auch Betrieb, Wartung, Hosting-Kosten, Integrationen und vor allem rechtliche Anforderungen wie DSGVO, Steuerlogik oder Widerrufsprozesse.
Fazit – Technik ist kein Selbstzweck – sondern Fundament
Im Web Konzept steht die Technik immer im Dienst der Strategie. Ob WordPress, Drupal, Headless CMS oder Onlineshop – das richtige System ist das, welches Ihre Ziele mit geringstmöglichem Aufwand nachhaltig unterstützt.
Lassen Sie die Technik nicht zuerst entscheiden – sondern entwickeln Sie eine saubere Anforderungsanalyse im Web Konzept. Erst dann lässt sich die passende Lösung auswählen.
SEO & Content im Webkonzept
Suchmaschinenoptimierung ist mehr als nur ein „Add-on“ für die fertige Website – sie ist ein grundlegender Erfolgsfaktor, der von Anfang an in jedes Web Konzept integriert gehört.
Dabei wird SEO idealerweise in drei zentrale Bereiche aufgeteilt: Technical SEO, Onpage SEO und Offpage SEO. Nur wenn alle drei sauber zusammenspielen, ist langfristiger Sichtbarkeitserfolg möglich. Content-Planung und Seitenstruktur hängen direkt mit diesen Faktoren zusammen.
Technical SEO – die technische Basis im Webkonzept
Technische Suchmaschinenoptimierung legt den Grundstein für Sichtbarkeit: Eine Website kann noch so gut getextet sein – wenn sie technisch nicht sauber aufgebaut ist, wird sie weder von Google verstanden noch gut gerankt.
Folgende Punkte sollten bereits im Webkonzept berücksichtigt werden:
- SEO-freundliche URL-Strukturen (kurz, sprechend, konsistent)
- Indexierbarkeit & Crawling (Robots.txt, Sitemap.xml)
- Pagespeed & Ladezeitoptimierung (LCP, CLS, FID beachten)
- Mobile Optimierung / Mobile First
- HTTPS-Verschlüsselung (TLS)
- Saubere Code-Struktur & Semantik
- Strukturierte Daten (Schema.org für Rich Snippets)
Diese technischen Anforderungen müssen frühzeitig mit der CMS-Auswahl, dem Hosting sowie der geplanten Seitenarchitektur abgestimmt werden.
Onpage SEO – Struktur, Inhalte & Nutzerintention
Onpage SEO betrifft alle inhaltlichen und strukturellen Maßnahmen auf der Website selbst – und ist der Bereich, in dem Content und SEO besonders eng verzahnt sind. Im Webkonzept sollten daher folgende Themen enthalten sein:
- Keyword-Analyse & Suchintention
(inkl. SERP-Analyse, WDF*IDF, Zielgruppenrelevanz) - Content-Cluster & Seitenstruktur
(z. B. Ratgeber, Leistungen, FAQs, Case Studies) - Optimierte Meta-Titel & Descriptions
- H1-H3-Überschriftenstruktur
- Interne Verlinkung
- Bilder mit Alt-Tags & WebP-Format
- Saubere Navigation & Informationsarchitektur
Viele professionelle Anbieter führen dafür eigene SEO-Workshops durch, um die Content-Strategie auf das Businessziel und die Google-Anforderungen auszurichten – ein unverzichtbarer Schritt für moderne Webprojekte.
Offpage SEO – Vertrauen aufbauen & Signale stärken
Offpage SEO umfasst alle Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Website stattfinden, aber das Ranking positiv beeinflussen. Besonders wichtig ist hier der strategische Aufbau von Backlinks und vertrauensbildenden Signalen.
Für das Webkonzept bedeutet das:
- Geplante Content-Marketing-Aktionen zur Linkgenerierung
- Linkable Assets (z. B. Studien, Whitepaper, Tools)
- Partnerschaften & Branchenverzeichnisse
- Pressearbeit & Digital PR
- Bewertungen & Trust-Signale (E-E-A-T)
Auch wenn viele Offpage-Maßnahmen später in die Umsetzung gehören, ist es sinnvoll, im Webkonzept zielgerichtete Maßnahmen einzuplanen, z. B. welche Inhalte gezielt zur externen Verlinkung eingesetzt werden sollen – und wo Reichweite durch Dritte aufgebaut werden kann.
Fazit: SEO als integraler Bestandteil jedes Webkonzepts.
Nur wenn Technical-, Onpage- und Offpage-SEO gemeinsam gedacht werden – und sich mit der Content-Strategie verzahnen – entsteht eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch auffindbar ist, Vertrauen schafft und nachhaltig konvertiert.
Sicherheit & HTTPS/TLS
Sicherheit ist nicht nur ein Thema für die IT – sondern ein wichtiger Vertrauens- und Rankingfaktor. Bereits im Web Konzept sollten daher folgende Aspekte berücksichtigt werden:
- HTTPS-Verschlüsselung via TLS-Zertifikat
- Firewall- und Login-Schutzmaßnahmen
- Sichere Plugins/Themes
- Update-Strategien & Rollback-Mechanismen
Websites ohne HTTPS gelten als unsicher – was nicht nur zu SEO-Nachteilen, sondern auch zu einer geringeren Conversion führen kann. Die HTTPS-Verschlüsselung ist daher Pflichtbestandteil jedes professionellen Web Konzepts.
DSGVO, Google Fonts & Consent-Management
Der Datenschutz ist in Europa ein zentrales Thema – entsprechend sollte die Webkonzeption folgende Aspekte umfassen:
- Consent-Management (Cookie-Opt-in)
- Google Fonts lokal einbinden (nicht über US-Server!)
- Datensparsame Nutzung von Analytics, YouTube, Maps
- Transparente Datenschutzerklärungen & Impressum
- Vermeidung unnötiger Drittanbieter-Tools
Besonders Google Fonts sind rechtlich problematisch, wenn sie extern geladen werden – ein Risiko, das sich leicht durch lokale Einbindung vermeiden lässt. DSGVO-Konformität ist heute Teil jeder seriösen Webkonzeption – sie schützt Ihre Nutzer, Ihr Unternehmen und Ihre Sichtbarkeit bei Google.
Fazit: Recht & Barrierefreiheit frühzeitig mitdenken
Sicherheit, Datenschutz und Barrierefreiheit sind längst Pflicht – nicht nur rechtlich, sondern auch für Vertrauen, Conversion und Google-Ranking. Wer diese Themen direkt im Webkonzept berücksichtigt, spart sich spätere Korrekturen und schafft eine solide Grundlage für nachhaltigen Erfolg.
Projektmodelle, Pakete, Preise & Ablauf
Es gibt verschiedene Berechnungsmodelle, wonach klassische Marketing-Agenturen Preise für Webkonzepte anbieten.
Wie Sie obenstehenden Inhalten eines Webkonzeptes entnehmen konnten, handelt es sich hierbei um ein vielschichtiges Projektvorhaben.
Um solche Projekte professionell budgetieren zu können, bedarf es ausreichend Erfahrung mit Digitalprodukten sowie eine konkrete Berechnungsgrundlage für die unterschiedlichen Projektschritte.
Webkonzept und Umsetzung auf Paketpreis-Basis
Paketpreise können insbesondere dann für Sie interessant sein, wenn der Umfang und genaue Scope Ihrer Website vor Projektstart noch nicht vollkommen klar ist. Bei der Inanspruchnahme von Paketangeboten für Website-Konzepte und der Umsetzung ist es aber sehr wichtig auf die konkreten Inhalte dieser Pakete und etwaigen Mehrkosten zu achten, prüfen Sie hierbei:
- Welche Maßnahmen sind im Paket enthalten? (Umfang der Konzeption, Anzahl der Landingpages, Software etc.)
- Welches Setup wird angeboten? (Software-Flexibilität, Skalierbarkeit, State-Of-Art-Technik etc.)
- Welche Restriktionen/Mehrkosten können entstehend (Limitiert auf Umfang, Technikauswahl, Beratungsbedarf etc.?
Webkonzepte und Umsetzung nach individuellem Projektaufwand
Die gängigste und wohl auch professionellste Form der Abwicklung von gesamtheitlichen Webkonzepten sind individuelle Projektangebote. Professioneller Anbieter können Aufwände für das Projekt im Regelfall nach detaillierter Erstanalyse des Projektes relativ gut einschätzen.
Um dies mit hoher Qualität machen zu können, sind drei Qualitätsmerkmale essenziell:
- Abfrage der konkreten Kundenwünsche vor Angebotslegung (meist als Fragenkatalog oder Erstgespräch)
- Festlegung der konkreten Messgrößen z.B. Anzahl an Stunden, Landingpages, notwendigen Plugins etc.
- Optionale Kostenpunkte für Mehraufwände (z. B.„Gesamt planen wir mit 24 Landingpages, jede weitere Landingpage X Euro)
Da Webkonzepte sehr individuell sind, uns sich vor allem auch nach der Projektierung und Strategie nochmals relevant verändern können, sind Komplettpreise ohne zu erwartende Änderungen oft ein Zeichen von nicht professionell geplanten Projekten.
Die neovum, in ihrer Funktion als Digitalberatung, plant und setzt Webkonzepte nach einem beratungsorientierten Ansatz um.
Wir lassen Wissen und Hintergründe über Ihr Unternehmen durch die erfolgte Beratung in die Angebotslegung einfließen und bieten mehrstufige Angebotsmodelle an, bestehend aus:
- Stufe 1 – Strategie
- Stufe 2 – Konzeption
- Stufe 3 – Umsetzung
- Stufe 4 – Testing & Go-Live
- Stufe 5 – Regelmäßiges Website-Monitoring und Maintenance
Sie erhalten vor Projektstart einen Kostenrahmen für alle Projektstufen welcher sich um rund 10% im laufe des Projektes verändern kann, vor jeder Projektstufe können wir Ihnen, ausgehend von den Resultaten der vorangegangener Projektstufe einen ganz konkreten Kostenrahmen nennen. Hierdurch profitieren Sie von vollständiger Projekttransparenz und begleitender Beratung sowie agilem Projektmanagement, mit der globalen Zielsetzung von maximalem Projekterfolg.
Monatliche Website-Abos („Rundum-sorglos“)
Eine Website ist kein statisches Produkt, sondern ein digitales Ökosystem, in dem zahlreiche, aufeinander abgestimmte Faktoren zusammenspielen, um maximale Effizienz und Sichtbarkeit zu gewährleisten. Nach der Erstellung einer neuen Website oder einem Relaunch ist es daher sinnvoll, den laufenden Betrieb in professionelle Hände zu legen.
Monatliche Website-Abos bieten hier eine optimale Lösung: Neben einem festen Kontingent an Unterseiten, lizenzierten Bildern und einer lokalen SEO-Grundkonfiguration beinhalten sie oft auch ein festes Stundenkontingent für einen Webdeveloper. Dieses Kontingent ist Gold wert – denn schon eine vermeintlich kleine Änderung, wie der Austausch eines Plugins, kann unerwartete Probleme verursachen: von Layout-Verschiebungen über Funktionseinschränkungen bis hin zu gravierenden Sicherheitslücken.
Ein professionelles „Rundum-sorglos“-Paket sorgt für kontinuierliches Monitoring der Website, regelmäßige Sicherheits- und Systemupdates, Funktionsprüfungen sowie schnelle Umsetzung von Änderungswünschen. Durch transparente Zahlungsoptionen und klar definierte Upgrade-Pfade behalten Unternehmen die volle Kostenkontrolle und können ihre Website flexibel an neue Anforderungen anpassen – ohne böse Überraschungen.
Ablauf & Betreuung
Ein erfolgreiches Webprojekt folgt einem klar strukturierten Prozess, der von Anfang an transparent kommuniziert wird.
- Vorbereitung – In dieser Phase werden Ziele, Zielgruppen, Inhalte und Designvorgaben definiert. Technische Rahmenbedingungen, SEO-Strategie und gewünschte Funktionen werden abgestimmt.
- Erstellung – Auf Basis des Webkonzepts erfolgt die Umsetzung – vom Designentwurf über die Programmierung bis hin zur Content-Integration. Dabei werden Feedbackschleifen eingeplant, um sicherzustellen, dass das Ergebnis den Erwartungen entspricht.
- Go-Live – Nach finaler Abnahme wird die Website live geschaltet, inklusive letzter Funktionstests, Performance-Checks und Sicherheitseinstellungen.
- Laufende Pflege und Betreuung – Damit die Website langfristig stabil, sicher und aktuell bleibt, sorgen regelmäßige Updates, Wartungsarbeiten und Backups für einen störungsfreien Betrieb.
Ergänzend können Servicebausteine wie Hosting, regelmäßige Sicherheits- und Funktionsupdates, Monitoring sowie Schulungen für das interne Team relevant sein. So bleibt die Website nicht nur technisch auf dem neuesten Stand, sondern auch inhaltlich und strategisch optimal aufgestellt.
Erweiterte Anforderungen im Webkonzept
Im Rahmen eines professionellen Web-Konzepts stoßen wir immer wieder auf zusätzliche, spezialisierte Anforderungen, die über den klassischen Website-Aufbau hinausgehen. Diese Punkte sollten bereits in der Konzeptionsphase klar definiert werden, um spätere technische Hürden und unnötige Mehrkosten zu vermeiden. Das sind uns bekannte, typische weitere Anforderungen:
Online-Kurse & Lernplattformen
Die Einrichtung von Online-Kursen – idealerweise selbstgehostet in WordPress für volle Datenhoheit – ist ein häufiges Thema. Bereits im Web Konzept sollten Kursstruktur, Bezahlprozess, Benutzerrechte, Lernfortschritt-Tracking und Reporting festgelegt werden.
Plattform-/Marktplatz-Ideen & Content-Vertrieb
Für Plattformen oder Marktplätze gilt: Rollen- und Rechte-Modelle, Provisionslogik, UGC-Moderation (User Generated Content), Sicherheit und Performance müssen von Beginn an berücksichtigt werden. Anbieter sollten solche Vorhaben klar benennen, um spätere Architekturänderungen zu vermeiden.
Apps & individuelle Webapplikationen
Wenn App- oder Spezialentwicklungen geplant sind, gehören API-Schnittstellen, Authentifizierungsverfahren, Caching-Strategien und Qualitätssicherung (QA) ins Konzept. Agenturen führen Apps und Webapplikationen oft als eigene Leistungsbereiche auf.
Mehrsprachigkeit & Internationalisierung
Soll eine Website mehrsprachig oder international ausgerichtet sein, müssen Übersetzungslogik, Sprachumschaltung, SEO für mehrere Länder und ggf. rechtliche Aspekte (z. B. Datenschutz in verschiedenen Regionen) früh eingeplant werden.
Erweiterte E-Commerce-Funktionalitäten
Bei komplexen Online-Shops kommen oft individuelle Preislogiken, B2B/B2C-Trennung, Lagerbestands-Synchronisation mit ERP-Systemen, dynamische Produktkonfigurationen oder internationale Zahlungsanbieter ins Spiel. Diese Anforderungen beeinflussen die Wahl des Shopsystems und die technische Architektur maßgeblich.
Checkliste Webkonzept (zum Abhaken)
Ziele/KPIs, Zielgruppen & Journeys dokumentiert – klare Definition von Erfolgsmessung, Buyer Personas und Nutzerpfaden.
Wettbewerbsanalyse & klarer USP – Marktpositionierung und Alleinstellungsmerkmale festhalten.
Seitenbaum (IA), H-Strukturen, interne Verlinkung – logische Informationsarchitektur für Nutzer und SEO.
Content-Plan inkl. Keyword-Mapping & Briefings – Themen- und Keyword-Abdeckung sichern, Produktionsvorgaben erstellen.
UI/UX-Leitplanken, Wireframes, CTAs – visuelle Richtlinien, Layout-Prototypen und Handlungsaufforderungen festlegen.
CMS/Shop gewählt (WP/Joomla/Drupal), Integrationen (Newsletter/CRM) – technologische Basis und Schnittstellen bestimmen.
Tracking/Lead-Erfassung (Leadinfo, Lusha, CRM-Integration via API) – Datenfluss und Automatisierungen im Blick behalten.
Staging/QA/Go-Live-Plan – Testumgebungen, Qualitätssicherung und Livegang strukturieren.
SEO-Grundlagen (Onpage/Performance), Tracking – Ladezeiten, Metadaten, mobile Optimierung und Messmethoden.
Barrierefreiheit (Quick-Audit), Recht (TLS, DSGVO, Fonts) – Zugänglichkeit und Compliance sicherstellen.
Betrieb: Hosting, Wartung/Updates, Änderungsprozesse, Schulung – laufender Betrieb und Support regeln.
Paket/Abo/Projektmodell, Budget/Timing kommuniziert – Abrechnungsmodell, Zeitplan und Kostenrahmen festlegen.
Erweiterte Anforderungen definiert – z. B. besondere E-Commerce-Funktionen, internationale Ausrichtung, Plattform-/Marktplatz-Modelle, Online-Kurse, Apps oder individuelle Webapplikationen – je nach Projektumfang von Beginn an in das Web Konzept integriert.
FAQ zu Webkonzept & Webkonzeption
Unterschied zwischen Webkonzept und Webkonzeption?
Im Alltag werden beide Begriffe oft synonym genutzt: Webkonzept bezeichnet den fertigen Plan für eine Website, während Webkonzeption den kreativen und strategischen Prozess beschreibt, der zu diesem Plan führt.
Wie wichtig ist Barrierefreiheit?
Barrierefreiheit ist ein fester Bestandteil eines professionellen Webkonzepts. Sie sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit, erfüllt teils gesetzliche Vorgaben und kann mit Tools sowie Selbsttests schon in der Planungsphase berücksichtigt werden.
Warum Staging?
Ein Webkonzept sollte immer auch eine Staging-Umgebung vorsehen. So lassen sich Änderungen risikofrei testen und fehlerfrei auf die Live-Seite übertragen – besonders wichtig bei Shops und komplexen Portalen.

Tobias Poperl M.A.
Geschäftsführer
Zuletzt aktualisiert am
22.08.2025
Lesedauer
ca. 8 Minuten